gefälschte Hoverboards

Original oder Fälschung?

Zöllner des Zollamts Garching - Hochbrück stellten bei einer Kontrolle 16 gefälschte Hoverboards fest.

16 Hoverboards (Skateboard mit Elektroantrieb) haben Münchner Zöllner bei einer Kontrolle festgestellt.

Eine Münchner Firma meldete Hoverboards zur Einfuhrabfertigung an. Bei der Überprüfung der Waren haben die Beamten festgestellt, dass bei den Self-balancing-Boards Designrechte verletzt worden sind.

"Gefälschte Markenprodukte dürfen grundsätzlich nicht in den Wirtschaftskreislauf gelangen", so Marie Müller, Pressesprecherin des Hauptzollamts München.

Die elektrisch betriebenen Roller wurden daraufhin vom Zoll sichergestellt.

Zusatzinfo: Mit der steigenden Nachfrage des Verbrauchers nach Markenprodukten wächst auch die Zahl der Fälschungen und Plagiate. Das sind Produkte, die widerrechtlich mit Namen und Kennzeichen versehen sind und deren Aussehen den Verbraucher bewusst über Herkunft und Qualität täuschen. Der überwiegende Teil der schutzrechtsverletzenden Waren kommt aus Nicht-EU-Staaten. Diese nachgeahmten bzw. gefälschten Produkte dürfen nicht in den Wirtschaftskreislauf gelangen. Die Überwachung dieses illegalen grenzüberschreitenden Warenverkehrs ist Aufgabe des Zolls.

Nähere Infos unter www.zoll.de.

Schule beendet -was dann? Schnuppertag beim Münchner Zoll Wer sich jedoch lieber persönlich u.a. über Designrechte, Markenschutz oder gar Drogenspürhunde beim Zoll informieren möchte, hat am 18.03.2017 die Chance dazu. An diesem Tag wird ein Infotag in der Landsberger Str. stattfinden, zu dem sich alle Interessierten unter presse.hza-muenchen@zoll.bund.de anmelden können.
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